Über mich

Marianne – in den Tag leben

Ich lebe oft und sehr gerne in den Tag hinein. Ich habe die Erwerbsarbeit seit dem 1. Mai 2020 eingestellt und schaffe nun im Garten, im Haus, plane, breche ab und baue um, fahre Velo, bin viel zu Fuss unterwegs, fotografiere, schreibe, male mir Zeugs aus – mal allein, mal zusammen mir Fredu, meinem Ehepartner.

Marianne – daheim mit Fredu

Wir diskutieren viel, streiten uns, geniessen unzählig Momente, lachen oft, langweilen und sehnen uns. Hängen auf dem Teppich ab und hören Jazz, Podcasts, Klassische Musik oder das Echo der Zeit – immer wieder, obwohl es einem eigentlich nicht gerade gut tut. Manchmal stundenlang Youtube-Filme schauen, gute und saublöde, die einem danach peinlich sind: Katzenmissgeschicke zum Beispiel.

Wir treffen unterwegs Leute. Nachbar*innen, bekannte und unbekannte Gesichter, immer draussen wegen den Viren. Richtig schön ist das.

Marianne – mit Ukulele

Ukulele spiele ich auch und singe dazu, Fredu spielt Gitarre während ich koche. Das liebe ich. Überhaupt, kochen ist zur Leidenschaft geworden. Super, so viel Zeit zu haben. Jeden Dienstag gehe ich an den Ukulele Jam in Brugg.

Marianne – wieder mit Katze

Am 26. September 2021 ist Smoky zu uns gezogen. Ein junger, schwarzer Kater mit einer weissen Fliege am Hals. Er hält uns auf Trab. Ist so herzig, dass ich manchmal ganz blöd werde vor Entzücken. Es ist so gut, wieder mit einem Büsi zu hausen.

Marianne – kocht

Seit ich soviel unfragmentierte Zeit habe, koche ich noch lieber als zuvor. Es ist einfach toll, sich ganz auf diese Tätigkeit einzulassen. Darum arbeite ich praktisch ohne Geräte, die die Handarbeit ersetzen. Kneten, schnetzeln, rühren … meine Hände lieben es.

Marianne – die Ratgeberin am Radio

Seit Ende Oktober 2021 mache ich beim Projekt www.radio-beromünster.ch mit. Meine Sendung heisst: Marianne weiss es vielleicht. Sie wird jeden Donnerstag um 19.31 Uhr aufgeschaltet: www.radio-beromünster.ch

Marianne weiss es vielleicht ist sehr inspirierend und fordert mich ziemlich heraus. Stimme und Aufnahmetechnik, Lösungen suchen, Gedankenanstösse entwickeln, stets auf der Suche nach Ansätzen, die gut in Lebenssituationen eingepasst werden können und kleinere oder grössere Veränderung auslösen.

Marianne – die Clownin

Was noch? – Klar, ich bin eine Clownin! Neben einem offensichtlichen Talent, habe ich verschiedene Kurse gemacht. Ehrlich, ich habe mich da einfach mal eingelassen. Erstaunt hat mich, dass sich niemand gewundert hat, dass ich es gut kann: Du bist doch eh schon einen Clownin! Aha.