Über mich


Ich lebe oft und sehr gerne in den Tag hinein. Ich habe die Erwerbsarbeit seit dem 1. Mai 2020 eingestellt und schaffe nun im Garten, im Haus, plane, breche ab und baue um, fahre Velo, bin viel zu Fuss unterwegs, fotografiere, schreibe, male mir Zeugs aus – mal allein, mal zusammen mir Fredu, meinem Ehepartner.

Wir diskutieren viel, streiten uns, geniessen unzählig Momente, lachen oft, langweilen und sehnen uns. Hängen auf dem Teppich ab und hören Jazz, Podcasts, Klassische Musik oder das Echo der Zeit – immer wieder, obwohl es einem eigentlich nicht gerade gut tut. Manchmal stundenlang Youtube-Filme schauen, gute und saublöde, die einem danach peinlich sind: Katzenmissgeschicke zum Beispiel.

Ukulele spiele ich auch und singe dazu, Fredu spielt Gitarre während ich koche. Das liebe ich. Überhaupt, kochen ist zur Leidenschaft geworden. Super, so viel Zeit zu haben.

Wir treffen unterwegs Leute. Nachbar*innen, bekannte und unbekannte Gesichter, immer draussen wegen den Viren. Richtig schön ist das.