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Leben auf dem Bauernhof

Der Alltag ist mein Territorium, der Augenblick mein Universum.

Ich, Marianne Steiner, lebe in den Tag hinein, zusammen mit Fredu, meinem Liebsten und den Katern Smo und Mogli.

Wir haben den Bauernhof, in welchem wir seit dem Sommer 2021 wohnen, umgebaut. Das war, nachdem ich meine Erwerbsarbeit am 30. April 2020 eingestellt hatte. Danach ging es mit Corona so richtig los. Ich musste nicht mehr pendeln, was für ein Glück.

Wenig Pläne

Unser Leben ist wenig verplant. Das ist wunderbar. Wir haben Zeit für alles und für alle, die spontan zu uns kommen. Das ergibt schöne Momente und Stimmungen, überraschende Situationen und Aktionen.

Auf einem Bauernhof gibt es immer etwas zu tun. Das Schöne daran: Es ist ganz nah, was man tut, es hat mit einem viel zu tun, ganz unmittelbar. Der Gemüsegarten ist das beste Beispiel dafür.

Langeweile – nicht wirklich

Tönt vielleicht langweilig, ist es aber meistens nicht und: Langeweile ist gar nicht so schlimm. Man lasse sich dieses Wort einmal auf der Hirnrinde zergehen. Lange Weile – alles ist möglich, einfach wach und offen sein, die Qualität der Augenblicke erkennen und darauf einsteigen und laufen lassen.

Geschichten vom Leben auf dem Bauernhof

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